Billig oder preiswert

Münzgeld 1250-455
© Bild Tina Roth

Was kostet ein Führerschein?

Eine wichtige und zugleich eine der am schwierigsten im Voraus zu beantwortende Frage ist: “Wieviel kostet der Führerschein insgesamt?” Manchmal gehen Eltern, die sich über vermeintlich zu hohe Ausbildungskosten wundern, von einem Vergleich zu den Kosten ihrer eigenen Ausbildung aus. Das ist verständlich, aber kein geeigneter Vergleichswert.

Zudem gibt es mehrere Faktoren, die es schwierig machen, im Voraus Gesamtkosten eines Führerscheins abzuschätzen.

Uns ist ein fairer Preis wichtig.
Noch wichtiger ist uns aber gute Qualität bei Ausbildung und Schulung – für Ihre Sicherheit im Straßenvekehr.

Qualität der Ausbildung

Bei Fahrschulen, die topmoderne Ausbildung mit hochmotivierten Fahrlehrern und gutem Service bieten, erarbeiten sich die Bewerber hervorragende Prüfungsergebnisse und sind dann auch gut auf die Praxis im Straßenverkehr vorbereitet.

Dagegen entpuppt sich ein Sonderangebot oftmals im Nachhinein als gar nicht so günstig. Wer den Anforderungen der Autobahn-, Landstraßen- und Nachtfahrten nicht gewachsen ist, der ist als rollende Zeitbombe auf unseren Straßen unterwegs. Um das zu erkennen, braucht es noch nicht einmal einen Blick in die Unfallstatistik.

 Individuelle Umstände

Jeder Fahrschüler braucht seine individuelle Ausbildung. Wo der eine Fahrschüler 15 Fahrstunden braucht, um seine Prüfung der Klasse B im ersten Anlauf zu bestehen, schafft es ein anderer erst im dritten Anlauf nach 45 Übungsstunden. Dadurch unterscheiden sich die Kosten für den jeweiligen Führerschein natürlich deutlich.

Auswahl nach eigenem Eindruck

Es spricht also sehr viel dafür, die Fahrschule nicht allein über den Preis der Fahrstunden auszuwählen. Ein guter Ausgangspunkt sind sicher Empfehlungen von Freunden und Bekannten, die mit ihrer Ausbildung zufrieden waren.  Der eigene Eindruck von Leistungen und Lernklima sind entscheidend. Wo man sich gut aufgehoben fühlt, ist man richtig.